Zuverlässige Diagnoseergebnisse beginnen mit zuverlässigem Wasser

EU TDS_Risk Guide_Clinical

Täglich verlassen sich Hunderte von Patienten auf die Qualität der Ergebnisse Ihrer klinischen Analysegeräte. Doch hinter jeder Analyse steht ein entscheidender Faktor, der oft übersehen wird: Wasser.

Mangelhafte Wasserqualität kann folgende Folgen haben:

  • Wiederholungstests

  • Ausfallzeiten der Analysegeräte

  • Erhöhte Wartungskosten

  • Zusätzlicher Reagenzienverbrauch

  • Verzögerte Patientenergebnisse

  • Reduzierte Laboreffizienz

Wenn Patienten auf Sie angewiesen sind, können Sie sich diese Risiken schlichtweg nicht leisten.

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Was werden Sie lernen?

Wie Sie wasserbedingte Risiken in Ihrem Labor erkennen und minimieren

 

Dieser praktische Leitfaden erklärt, wie die Wasserqualität die Leistung klinischer Analysegeräte beeinflusst und gibt Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen, um:


✔ Konsistente und zuverlässige Analyseergebnisse zu gewährleisten
✔ Ausfallzeiten und Wartungsarbeiten zu minimieren
✔ Die CLRW Qualitätsanforderungen zu erfüllen
✔ Die Patientensicherheit und den Ruf Ihres Labors zu schützen
✔ Die betriebliche Effizienz zu steigern

Warum Wasser wichtig ist

 

Wasser spielt in nahezu jedem Schritt des Analyseprozesses eine Rolle:


💧 Probenvorbereitung
💧 Reagenzienverdünnung
💧 Sondenreinigung
💧 Inkubationsbäder
💧 Küvettenreinigung


Verunreinigungen wie Partikel, Ionen, organische Stoffe und Mikroorganismen können die Leistung des Analysegeräts beeinträchtigen und die Ergebnisqualität mindern. Das Verständnis dieser Risiken ist der erste Schritt zu ihrer Vermeidung.