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Im Zuge der ambitionierten Umweltziele von GSK, darunter die signifikante Reduzierung des Wasserverbrauchs und der CO₂-Emissionen an allen europäischen Produktionsstandorten, ist die Modernisierung der veralteten Infastruktur der Wasseraufbereitungs unerlässlich. Diese Fallstudie zeigt, wie der richtige Technologiepartner sofortige Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen erzielen und gleichzeitig die Produktionskontinuität und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften gewährleisten kann.
Ein führendes, weltweit tätiges Pharma- und Gesundheitsunternehmen mit einer Produktionsstätte in Frankreich, die über einen hohen Durchsatz verfügt, musste seine veraltete Wasseraufbereitungsanlage ersetzen, da diese die Effizienzstandards nicht mehr erfüllte. Das bestehende System produzierte 500 Liter pro Stunde, war aber wartungsintensiv, energieintensiv und wasserineffizient geworden. Das Unternehmen benötigte eine Lösung, die die Produktion von Reinstwasser in pharmazeutischer Qualität aufrechterhielt und gleichzeitig die Wasser- und Energieeffizienz deutlich verbesserte, die laufenden Wartungskosten senkte und die Nachhaltigkeitsverpflichtungen des Unternehmens unterstützte – und das alles ohne Produktionsunterbrechungen für Millionen lebenswichtiger pharmazeutischer Einheiten, die jährlich für Frankreich und den weltweiten Export hergestellt werden.
Aufbauend auf einer Partnerschaft seit 2015 lieferte Veolia eine Lösung, die die Betriebsleistung sofort verbesserte und die Kosten senkte. Die Modernisierung erreichte eine Wasserrückgewinnung von 90% im Vergleich zu den vorherigen 70%, reduzierte den Energieverbrauch um 10% und machte eine teure chemische Desinfektion überflüssig – und das alles ohne Produktionsausfälle.
Füllen Sie das Formular aus, um zu erfahren, wie dieser Pharmahersteller seine Ziele erreicht hat.
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